druck.

Ein rasanter Science Fiction Theaterthriller über Medienkompetenz, BigData und Selbstoptimierungswahn.

Inhalt

Cynthia und Andi waren einmal beste Freunde. Doch die brandneue Selbstoptimierungs-App SURI hat alles verändert… Während Andi skeptisch bleibt, wird Cynthia dank SURI zur smarten, erfolgreichen und immer perfekteren Businessfrau: Ständig online, auf die optimale Außenwirkung getrimmt, eine Jägerin von immer mehr Clicks, Likes und Flattrs.
Doch die Karriere hat ihren Preis – und die App eine verheerende Nebenwirkung… Schließlich fasst Andi einen irrwitzigen Plan, um sich und seine Freundin aus dem Teufelskreis zu befreien.

Thema / Pädagogik

Ein Theaterstück für Jugendliche ab 12 über das (Über-)Leben in der digitalen Gesellschaft: Über Smartphone- und Onlinesucht, BigData, Leistungsdruck und Meinungsmache durch soziale Medien – und wie man mit all dem vernünftig umgehen kann.
Rasant, spannend und extrem dicht an der Realität – ein packender Science Fiction Thriller im Stil von „Matrix“ und dennoch persönlich, emotional und berührend.
„druck.“ regt zum Nach- und Weiterdenken über den eigenen Umgang mit Smartphone und Sozialen Medien an und macht Lust – auf Freiheit, Selbstbestimmtheit, ehrliche und tiefe Kontakte, auf unperfektes, echtes pralles Leben. Auch und gerade in der digitalen Welt.

Zielgruppe

Ab 12 Jahren / Jahrgangsstufen 7-13

 

Service / Dauer

  • Das Theaterstück kann an nahezu jedem Ort gespielt werden: Aula, Theatersaal, Turnhalle, Kirche.
  • Alles, was dafür nötig ist – Licht, Ton und Technik – bringen wir mit.
  • Geeignet als Vormittagsvorstellung für Schulklassen oder als offene Nachmittags- oder Abendvorstellung.
  • Plakate und Handzettel für die Werbung stellen wir Ihnen zur Verfügung.
  • Kostenloses Unterrichtsmaterial zur Vertiefung der Inhalte
  • Im Anschluss an die Vorstellung führen wir ein pädagogisches Nachgespräch mit Ihrem Publikum.
  • Dauer: 60 Minuten + 30 Minuten Nachgespräch

Konditionen

  • Gage: 990 Euro zzgl. Nebenkosten.
  • Jede weitere Vorstellung am selben Tag im selben Saal: 490 Euro
  • Nebenkosten: Fahrtkosten (0,30 Euro / Kilometer), KSK-Beitrag und evtl. Übernachtung für 4 Personen.

Cast/Crew

Es spielen:

Cynthia – Sonni Maier
Andi – Tobias Vorberg
Elisa Bathory – Stefanie Linnenberg
Technische Betreuung – Tim Müller

Produktion:

Buch und Regie: Sonni Maier
Mit den Stimmen von: Susan Lachermund (SURI), Elias Engels, Gina Hemmers, Andy Little und Tim Müller.
Musikalische Leitung: Thomas Wegner
Bühne: Jonas Heinevetter / Bauten: Dirk Maier
Kostüme: Katja Struck
Scriptmentoring: Ulrike Hofmann-Paul
Beratung und Recherche: Dipl. Inf. Tim Müller
Design: jungepartner.de / Foto: Suat Kaya
Video: Siegersbusch Films
Assistenz: Sabrina Dannenhauer
Premiere: 15. September 2017, Witten

Gefördert durch:

  • Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend / Programm „Demokratie leben!“
  • ecce – european centre for creative economy / Programm „Individuelle KünstlerInnen Förderung“
  • Kulturstiftung Matrong
  • Karl-Heinz und Hannelore Bösken-Diebels-Stiftung
  • Westfälische Provinzial-Stiftung
  • Jugendforum Witten
  • Kulturforum Witten
  • Lions Club Witten e.V.
  • Ostermann GmbH

Crew

Sonni Maier

INTENDANZ

„Ich mache Theater – nicht, um ’nur‘ zu unterhalten, sondern um wachzurütteln, um zu sensibilisieren für Missstände in unserer Welt und unserem direkten Umfeld.“

Tobias Vorberg

„Was Theater für mich bedeutet? Eine einzigartige Kommunikationsplattform, um übers Geschichtenerzählen Themen anzustoßen, die wichtig sind.“

Tim Müller

„Theater ist der reale Raum für Träume.“

Stefanie Linnenberg

„Bühne – Bretter, die die innere Welt verändern. Die Bühne ist der Treffpunkt von Kunst und Leben.“

Presse

„druck.“: Presse

>> Westfälische Allgemeine Zeitung: „Raus aus der digitalen Hölle“

>> Pressemappe

Fotos in Printqualität zum Download: Hier

Westfälische Allgemeine Zeitung über „druck.“

„Die Hauptfiguren in Maiers neuem Stück setzen sich mit Online-Sucht und Datenmissbrauch auseinander. Dabei gibt es aber keine Moral mit erhobenem Zeigefinger, sondern eine fesselnde Geschichte. „Die Botschaft ist nicht: Leg sofort dein Handy weg“, macht Vorberg klar. Es gehe stattdessen um einen bewussten Umgang mit Smartphone und Internet.“

Westfälische Allgemeine Zeitung, 5.8.2017

Theaterstück buchen

Auftritte:

Termine ohne Ortsangabe sind noch frei und können gebucht werden.

  • 09.10.2017 Meinerzhagen  >>
  • 10.10.2017 Kaarst  >>
  • 11.10.2017 Viersen  >>
  • 13.11.2017 Steinfeld  >>
  • 14.11.2017 Ort folgt  >>
  • 15.11.2017 Witten  >>
  • 16.11.2017 Vechta  >>
  • 17.11.2017 Kamp-Lintfort  >>
  • 23.11.2017 Peine  >>
  • 23.11.2017 Peine  >>
  • 24.11.2017 Bad Friedrichshall  >>
  • 26.02.2018 Frankfurt Oder  >>
  • 26.02.2018 Frankfurt Oder  >>
  • 27.02.2018 Ort folgt  >>
  • 28.02.2018 Zeitz  >>
  • 01.03.2018 Hamm  >>
  • 02.03.2018 Steingaden  >>
  • 07.03.2018 Dortmund  >>
  • 08.03.2018 Lemgo  >>
  • 08.03.2018 Lemgo  >>
  • 09.03.2018 Künzelsau  >>
  • 16.04.2018 Bakum  >>
  • 17.04.2018 Ort folgt  >>
  • 18.04.2018 Sprockhövel  >>
  • 18.04.2018 Sprockhövel  >>
  • 18.04.2018 Sprockhövel  >>
  • 19.04.2018 Steinau an der Straße  >>
  • 20.04.2018 Rappweiler  >>
  • 20.04.2018 Rappweiler  >>
  • 07.05.2018   >>
  • 08.05.2018   >>
  • 09.05.2018   >>
  • 18.06.2018 Ort folgt  >>
  • 19.06.2018   >>
  • 20.06.2018 Selm  >>
  • 21.06.2018   >>
  • 22.06.2018   >>
  • 10.09.2018   >>
  • 11.09.2018   >>
  • 12.09.2018   >>
  • 13.09.2018   >>
  • 14.09.2018   >>
  • 12.11.2018   >>
  • 13.11.2018   >>
  • 14.11.2018   >>
  • 15.11.2018   >>
  • 16.11.2018   >>
  • 26.11.2018   >>
  • 27.11.2018   >>
  • 28.11.2018   >>
  • 29.11.2018   >>
  • 30.11.2018   >>
  • 17.12.2018   >>
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  • 21.12.2018   >>
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