Theaterstücke

Gretchen reloaded
#bewerben

Theater Sonni Maier

Seit 2008 schreiben, inszenieren und spielen wir Theaterstücke zu gesellschaftlichen Problemthemen für Jugendliche.
Als Tourneetheater bringen wir Theater dorthin, wo normalerweise keins stattfindet: In die Schulen, Jugendzentren, Kirchen, Turnhallen, und, ja, ab und zu auch mal in die Theaterhäuser!

Unser Engagement führt uns quer durch die Republik: Bereits über 1.500 Aufführungen in ganz Deutschland und 20 weiteren europäischen Ländern. Einladung zu diversen Konferenzen, Kongressen und Festivals. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Fair Trade Award 2016.
Gründerin und Leiterin ist Sonni Maier, B.A. Theaterwissenschaftlerin und Pädagogin, seit 2001 bundesweit als Regisseurin, Schauspielerin und Autorin tätig. Seit 2014 ist „Künstler für Gerechtigkeit e.V.“ unser Träger.

Lernen Sie uns und unsere Theater-Wunderwelt kennen – wir kommen gerne auch zu Ihnen!

News

Gute Idee: Das Rollierende Klassenzimmer-Theater

  • 15 Jul. 2020

Wir sind fleißig am Schreiben und Proben: Nach den Sommerferien startet unser „Rollierendes Klassenzimmer-Theater“!

Mit diesem Konzept bringen wir unsere Theaterstücke auch zu euch, wenn Aufführungen in der Aula verboten sind:

Wie das geht? Wir spielen in 4 Klassenzimmern gleichzeitig! Die Klassengruppen bleiben dabei in ihren Unterrichtsräumen sitzen – wir Spieler*innen wechseln von Raum zu Raum. So entsteht für jede Klasse eine Szenencollage aus aufeinanderfolgenden Monologen.

>> Hier gibts mehr Infos…

Neu: Wir sind jetzt in jeder Einschränkungslage spielbar

  • 16 Jun. 2020

Das ist es: Unser Konzept-Team, mit dem wir Aufführungen für eure Schüler*innen in jeder Corona-Einschränkungslage ermöglichen.

Viele Schulen sind derzeit verunsichert: Wie geht es nach den Sommerferien weiter, was wird erlaubt sein? Leider erleben wir gerade, dass manche Schulen „schon mal vorsorglich“ ihre gebuchten Herbst-Aufführungen absagen wollen.

Bitte, liebe Schulen: Tut das nicht! Für uns Schauspieler*innen ist jede abgesagte Aufführung ein echtes Desaster, da wir ausschließlich von unseren Aufführungen leben. Keine Aufführung, kein Essen.

Deshalb haben wir in Kooperation mit den Theaterpädagoginnen Nupelda Ciftci, Sabrina Dannenhauer, Stephi Flottmann und Lydia Gewehr neu ein Konzept entwickelt, mit dem unsere Theaterstücke unter jeder behördlichen Einschränkung spielbar bleiben:

Als „rollierendes Klassenzimmertheater“ für bis zu 8 Kleingruppen in ihren jeweiligen Klassenzimmern! Auch open air auf dem Schulhof spielbar.

Also: Haltet eure Buchung aufrecht. Gemeinsam finden wir eine Lösung für euch!

Wann spielt ihr wieder?

  • 13 Mai. 2020

…das fragen uns momentan viele Menschen. Die Antwort ist: READY WHEN YOU ARE! 🙂

Allmählich gibt es erste Lockerungen: Hier in NRW z.B. sind Theaterveranstaltungen ab dem 30. Mai wieder erlaubt. Wir kommen überall gerne hin, wohin man uns einlädt.

Kontaktiert uns gerne – gemeinsam suchen wir nach einer Lösung, wie wir im Rahmen des gesetzlich Erlaubten für euch spielen können.

Danke nach Saarwellingen, Frastanz und Rappweiler!

  • 13 Mai. 2020

Und weiter erreichen uns liebevolle Solidaritätsbekundungen, die uns sehr rühren.

Herr R. aus Saarwellingen und Frau S. aus dem österreichischen Frastanz, zwei liebe und langjährige Freunde, haben uns jeweils 100 Euro gespendet. Danke für eure treue Freundschaft!

Und aus dem saarländischen Rappweiler erreichte uns folgende Mail:

„Schon seit es unsere Jugendkirche MIA gibt, seid Ihr regelmäßig bei uns zu Gast und gehört eigentlich schon längst zu unserer „MIA-Familie“. Gerade deshalb sind wir betroffen davon, wie Euch die aktuelle Situation der Corona-Maßnahmen trifft und wie existenzbedrohend die Entwicklungen für Euer Theater sind.
Das wollen wir nicht tatenlos mit ansehen und haben daher heute eine Spende an Euch überwiesen, die sicher nicht Eure Probleme löst, aber hoffentlich einen kleinen Beitrag zur Sicherung Eurer Zukunft leistet und zugleich ein Ausdruck unserer Verbundenheit mit Euch sein soll.
7 Jahre MIA feiern wir in diesem Jahr – passend dazu erhaltet Ihr eine Spende in Höhe von 777 Euro. Das Geld ist durch viele Einzelspenden zusammen gekommen und wurde vom Förderverein unserer Jugendkirche auf den passenden Betrag aufgestockt.“

Ich finde kaum Worte! Tausend Dank an das ganze liebgewonnene Team, und an Herrn H., der als kreativer Kopf hinter der Sache steckt!

Mein Statement zu Corona

  • 30 Apr. 2020

Vorab: Ich weiß, dass ich hiermit bei manchen Menschen anecken werde, und ich respektiere jede Meinung. In der derzeitigen Situation versuchen wir alle, gute Menschen zu sein und das Richtige, moralisch Anständige zu tun.

Ich auch. Deshalb kann ich nicht länger schweigen.

Hiermit schließe ich mich meinen geschätzten Schriftsteller- und Journalistenkolleg*innen Juli Zeh, Heribert Prantl und Jacob Augstein an und sage: Die staatlichen Einschränkungen gefährden die Demokratie, die Freiheit, die Weltwirtschaft und die weltweite Solidarität.

Was das Virus angeht, so folge ich den Einschätzungen der Fachärzte und Virologen Prof. Dr. Klaus Püschel, Prof. Dr. John Ioannidis, Prof. Dr. Christof Kuhbandner und Prof. Dr. Matthias Schrappe et al., deren Untersuchungen nahelegen, dass die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 massiv überschätzt wird.

Doch im Namen der Virusbekämpfung werden derzeit Maßnahmen ergriffen, die es in unserem demokratischen Staat noch nie gab: Versammlungsverbot, Einschränkung der Religionsausübung, Ausgangssperren, Berufsverbote. Diese Grundrechte sind das Rückgrat unserer freien Gesellschaft.

Ich appelliere an die Bundesregierung: Bitte beenden Sie den Lockdown, der psychologisch, gesellschaftlich und gesundheitlich viel schlimmere Folgen provoziert als das Virus!

Ich appelliere an die Medien: Bitte beenden Sie die unverantwortliche Panikmache, die sowohl Politiker*innen als auch normale Bürger*innen, getrieben von Angst, zu immer härteren Maßnahmen und zu ungesunder Selbstisolierung greifen lässt!

Ich appelliere an die Gesetzgebung: Bitte nehmen Sie die undemokratischen Änderungen im Infektionsschutzgesetz zurück – sie dürfen nicht zur „neuen Normalität“ werden!

Danke nach Dortmund, Wadern und Witten!

  • 27 Apr. 2020

Wieder haben drei Menschen mit spontaner Empathie und Großzügigkeit unser Herz bewegt: Herr J. aus Witten, Frau S. aus Dortmund und Herr S. aus dem saarländischen Wadern haben je 200 Euro gespendet!

Alle drei sind langjährige gute Freunde von uns und haben inzwischen fast alle unsere Theaterstücke gesehen. Danke sehr, ihr habt einen Platz in unserem Herzen!

Inzwischen mussten fast alle unsere 9 Ensemblemitglieder Hartz IV beantragen. Spielen (und damit Geld verdienen) können wir erst wieder nach den Sommerferien. (Hoffentlich.) Wir sind dankbar über jede Hilfe.

Ensemble

Sonni Maier

INTENDANZ

„Auf Augenhöhe mit dem jugendlichen Publikum – Blickwechsel ermöglichen, die ein Leben verändern können. Deshalb haben wir diese Spielzeit unter das Motto „Augenblick!“ gestellt.“

Simone Brunnstein

„Es sind nicht immer die ganz großen Momente oder Ereignisse, sondern manchmal nur ganz kleine stille Augenblicke, die unser Leben verändern! Diese Augenblicke bleiben für immer.“

Elias Engels

„Verweile nicht zu lang in der Zukunft, denn die Zukunft bleibt. Der Augenblick ist vergänglich.“

Stefanie Linnenberg

Augenblick: Nu. Jetzt. Chance. Minute. Moment. Atemzug. Sekunde. Momentan. Weilchen. Gegenwart. Zeitpunkt. Gelegenheit. Möglichkeit. P.S.: Fürs Leben und Kreuzworträtsel anzuwenden :-))“

Martin Mohanty

„Die großen Augenblicke in unserem Leben sind die, in welchen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.“

Tobias Vorberg

„Der wache Blick des Auges auf die Welt. Ein Augenblick des Glücks. Leider nie Dauerzustand.“

Maja Rodigast

„Im Moment sein, auf der Bühne = spielen = sich sehen = andere erkennen und denken: He, Augenblick mal!“

Fritzi Eichhorn

„Die größte Herausforderung für mich besteht darin JEDEN Augenblick des Lebens willkommen zu heißen, egal was er bringen mag. Das Leben anzunehmen, in der Gegenwart präsent und im Jetzt zu sein!“

Marcel Gewehr

„Theater schafft es, das Publikum voll und ganz im Augenblick sein zu lassen. Keine Handys, kein Internet, keine Ablenkung… Zeit zum „da sein“.“

↑ TOP